Interview mit Adil Triqui

 

1. Stell dich und dein Business doch kurz vor: Wer bist und was machst du?

Ich bin Adil Triqui, 26 Jahre alt. Mit meiner Firma, der Triqui Solutions GmbH biete ich kleinen und mittelständischen Unternehmen die Auslagerung Ihrer IT-Abteilung an. Mein Schwerpunkt liegt hier vor allem im Bereich IT-Sicherheit und Virtualisierung von IT-Infrastruktur. Anfang 2014 habe ich neben meinem Informatik Studium bereits als Administrator der Fakultät Wirtschaftswissenschaften an der TU Dortmund gearbeitet. Mitte 2015 folgte schließlich die Gründung meiner eigenen Firma. Nach Ende meines Studentendaseins habe ich mich ab Mitte 2018 dazu entschieden, mich voll und ganz auf mein Business zu konzentrieren. Seit Januar 2020 bin ich mit meiner Firma am Factory Campus ansässig.

 

2. Was ist dein „Warum“, bzw. deine Mission dabei?

Ich liebe es Probleme zu lösen. Tagtäglich kümmere ich mich darum, zukunftsorientierte IT-Lösungen für meine Kunden zu finden.

 

3. Warum hast du dich für einen Arbeitsplatz am Factory Campus entschieden?

Mitte 2019 bin ich als Dortmunder Jung aus dem Ruhrpott in die Landeshauptstadt Düsseldorf gezogen. Nach einigen Monaten im Homeoffice ist mir bewusst geworden, dass ich eine räumliche Trennung zwischen beruflichem und privatem benötige. Der Factory Campus hat sich für mich angeboten, da ich hier mit einem Fix-Desk im fokussierten Bereich anfangen konnte. Vor allem der 24-Stunden Zugang, der große Bistrobereich und das lockere familiäre Umfeld haben mich überzeugt. Mit der Zeit haben sich meine Anforderungen an einen Arbeitsplatz geändert, sodass ich dann flexibel in ein Büro umziehen konnte. Seit September 2020 findet man mich in einem Büro auf der 1. Etage.

 

4. Inwiefern hat die Corona-Pandemie deinen Arbeitsbereich beeinflusst?

In den letzten Monaten sehe ich aufgrund der COVID 19 Pandemie vermehrt erzwungene Digitalisierung auf Kosten von Datensicherheit. Unternehmen agieren in dieser schwierigen Zeit fahrlässig, obwohl es viele Maßnahmen zur Absicherung von Daten und Netzwerken gibt. Als Beispiel lässt sich das Düsseldorfer Uniklinikum nennen, das im September 2020 Opfer eines Hackerangriffs wurde. Hierbei wurde eine Ransomware (Erpressungstrojaner) genutzt, der sämtliche Daten der Uniklinik voll verschlüsselte und Lösegeld für die Entschlüsselung forderte. Hackerangriffe wie in Filmen sind mittlerweile längst Realität geworden. Ich empfehle euch deshalb, frühzeitig geeignete Schutznahmen für eure IT-Infrastruktur durchzuführen. Falls Ihr Fragen habt könnt ihr euch gerne bei mir melden.

 

Ein großes Dankeschön an Adil für das Interview!

 

Weitere Infos zur Triqui Solutions GmbH erhältst du unter www.triqui.solutions *

 

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