Interview mit Jan-Hendrik Precht von traperto

 

1. Stellt euch und euer Business doch kurz vor: Wer seid und was macht ihr?

traperto ist ein Softwareunternehmen, das seit 2014 digitale Lernplattformen für Unternehmen realisiert. Mit unseren Tools und Prozessen unterstützen wir Mittelstand und Konzerne dabei, Lernszenarien so aufzusetzen, dass Kompetenzen bei Mitarbeitenden bedarfsorientiert entwickelt werden. Oder einfach gesagt: Dass man als Teammitglied nur noch das lernt, was wirklich für den eigenen Job oder die eigenen Ziele und Perspektiven sinnvoll ist.

 
 
2. Welche Mission verfolgt ihr, bzw. was ist das “Warum” hinter dem, was ihr tut?

Unsere Mission ist: „Wir bieten alles, um Unternehmen mit bedarfsgerechter Kompetenzvermittlung zu mehr Performance zu führen.“

 

Übersetzt bedeutet das: In vielen Unternehmen sind nach wie vor Excel-Listen die Basis für Personalentwicklung. Außerdem wird in den meisten Unternehmen der Zusammenhang zwischen unternehmerischer Performance und dem Trainingsgeschäft nicht erfasst. Somit bleibt viel Potenzial ungenutzt, die Unternehmensentwicklung kann dadurch eingebremst werden. Hier setzen wir an: Auf Basis von Kennzahlen ermöglichen unsere Tools die Aussteuerung des Trainingsgeschehens in Verbindung zur unternehmerischen Leistungsfähigkeit. Diese Kennzahlen können Vertriebszahlen, Kompetenz-Profile, oder Mitarbeitendenziele sein. Ein echtes Alleinstellungsmerkmal für uns.

 

Außerdem findet lebenslanges Lernen – Achtung, Binsenweisheitsalarm – lebenslang statt. Das heißt auch, dass vor den Bildschirmen in Unternehmen viele, sehr unterschiedlich IT-affine Menschen sitzen. Was alle eint: trainiert werden muss fortlaufend und das erfordert Lernplattformen, die intuitiv, mobilfähig und attraktiv wie schicke Webseiten sind und durch ihr markenkonformes Look & Feel nicht als Fremdkörper im Unternehmen wahrgenommen werden. Wir möchten helfen, Lernen angenehm und bedarfsgerecht zu gestalten.

 
 
3. Warum habt ihr euch für einen Arbeitsplatz am Factory Campus entschieden?

Kennengelernt haben wir den Factory Campus über ein befreundetes Unternehmen, das bereits hier beheimatet war und mit dem wir etliche gemeinsame Kunden haben, der Bildungsinnovator. Wir schätzen am Factory Campus die Flexibilität, die angenehme Atmosphäre, das Angebot an Räumen, buchbaren Konfis, die zahlreichen Nachbarn aus dem digitalen Business und die allzeit freundlichen und hilfsbereiten Hosts. Einen offenen Wunsch gibt es jedoch: Die drei Liter, die man täglich trinken sollte, läuft bei manchen von uns vorher durch eine der sehr leckeren Kaffee produzierenden Kaffeemaschinen. Vielleicht lohnt hier der Wechsel auf eine weniger schmackhafte Bohne? 😉

 
 
4. Was steht bei euch aktuell an?

Genug zu tun ist eigentlich immer, denn Software ist nie „zu Ende“ entwickelt.
Unser Software-Portfolio an sich ist komplett. Aber wir evaluieren laufend weitere Möglichkeiten, die Bedienoberfläche unseres Campus weiter zu optimieren, hier wollen wir Speerspitze bleiben. Außerdem nutzen wir den sehr engen Kontakt zu unseren Kunden kontinuierlich, um den Bedarf für weitere praxisnahe Features und Funktionen heraus zu kitzeln, die dann Einzug in unsere Standard-Produkt halten können. Klingt komisch, ist aber so: Im Grunde ist Software wie ein Pflänzchen, das mit Pflege und Zuwendung zu etwas ganz Besonderem heranwachsen kann.

 

Drei Endgeräte, die die Software von traperto zeigen
Die Software von traperto in der Anwendung.

 

Der Coworker des Monats am Factory Campus im Januar 2022.
Unser Coworker Jan-Hendrik Precht, Leiter von Marketing und Vertrieb bei der Firma traperto.

 

Immer auf der Suche nach dem nächsten (Software-)Evolutionsschritt: Rune, Basti, Maik.
Immer auf der Suche nach dem nächsten (Software-)Evolutionsschritt: Rune, Basti, Maik.

 

Ein großes Dankeschön an Jan-Hendrik von traperto für das Interview!

 

Weitere Infos zu traperto erhältst du unter www.traperto.com*

 

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